Der DMYV will unsere Anregungen!

Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) beabsichtigt, alle Vorschriften für die Sportschifffahrt zu überarbeiten und in Form einer neuen Sportschifffahrtsverordnung zusammenzufassen. Dabei sitzt auch der DMYV mit am Tisch und bittet deshalb alle Skipper um Mithilfe. Welche Anregungen für Regelungsbedarfe haben Sie? Gibt es Vorschriften, die Ihrer Meinung nach dringend geändert oder vereinfacht werden müssten?

Ihre Anregungen für die Überarbeitung der Sportschifffahrtsverordnung können Sie gerne per E-Mail an h.vonveen(at)dmyv.de einreichen.

 

Die französische Gendarmerie kontrolliert seit diesem Jahr verstärkt, ob die Rettungswesten an Bord das CE-Zeichen tragen. Verstöße werden mit gut 60 € pro Person an Bord, für die keine Weste mit CE-Zeichen vorhanden ist, bestraft.

Hintergrund ist, dass am 28. April 2018 die neue PSA-Verordnung (EU) 2016/425 der Europäischen Union nach einer zweijährigen Übergangsfrist verbindliches nationales Recht wurde und die CE-Kennzeichnung von Rettungswesten damit allgemeine Vorschrift.

Unabhängig von der Sinnhaftigkeit der Vorschrift ist zwar fraglich, ob die französischen Ausrüstungsvorschriften auf Sportboote unter deutscher Flagge überhaupt angewendet werden dürfen, das interessiert die Gendarme im Zweifel aber wenig.

 

Das Umweltbundesamt (UBA) hat einen neuen Leitfaden "Antifouling im Wassersport - Was ist das Beste für Mensch, Umwelt und Ihr Boot?" veröffentlicht. Diese Broschüre, die es auch als kleinen Info-Flyer gibt,